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... Fünfliter-Sportwagen war mit dem Schweizer Team Müller/Herzog eine neue Mannschaft am Start, die einen von den Le-Mans-Filmarbeiten stammenden Ferrari 512 fuhr (ursprünglich ein «S», aber im Werk auf «M»-Modifikationen um gebaut). Bei Alfa hatte man de Adamich mit Pesc a r o l o u n d S t o m m e l e n m i t H e z e m a n s z u s a m mengespannt, da Nanni Galli in Hockenheim weilte und Nino Vaccarella nicht gerade als Brands-Hatch-Spezialist angesehen wird. Im Training zeigte sich die Alfa-Streitmacht wie d e r e i n m a l v o n i h r e r b e s t e n S e i t e , a l s d e A d a m i c h kurz nach Beginn 1'30"0 fuhr und damit dem Ferrari den Fehdehandschuh hinwarf. Regazzoni kämpfte allerdings mit einem klemmenden Gas gestänge und blieb daher die Antwort schuldig; erst später am Tag kam Ickx auf 1 '29"6, was aber a u c h n i c h t f ü r d i e B e s t z e i t r e i c h t e - R o l f S t o m m e len fuhr nämlich 1'29"2 und bewies damit, dass er im Alfa-Lager zurzeit ganz einwandfrei die stärk ste Waffe darstellt. Während sich die Fünfliter- Sportwagen mit Zeiten über 1'30" herumplagten und die Piloten ihre Geschosse auf der welligen B a h n v o n B r a n d s H a t c h n u r m i t v i e l K ö n n e n b e herrschen konnten, sorgte John Miles auf dem kleinen Chevron B19 für eine Sensation, als er mit 1 ...
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