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... Romeo GTA) der erste Schweizer Teilnehmer. Ramu-Caccia beendete jedoch wie die meisten seiner Landsleute die Rallye schon nach der ersten Etappe, da nur deren Ergebnis für die Schweizer Meisterschaft maßgebend war. Neben Ramu-Caccia (Sieger bei den Gruppe-2-Tourenwagen) holten sich auch Schiller/Kühnis (Porsche 911 S) bei den GT wichtige Meisterschaftspunkte. Den ersten Platz in der heißumkämpften Klasse der Serientourenwagen belegten Theiler/Bechtel nach einer hervorragenden Fahrt mit ihrem kleinen Austin Cooper S. Kurz nach Beginn der zweiten Etappe, die in einer weiten Schleife über die französischen Alpen wieder zurück nach Charbonniäres führt, begann die Pechserie der Renault-Werkswagen. Als erster schied Bianchi mit einem Motor schaden aus, wenig später versagte das Ge triebe bei dem Alpine von Larousse seinen Dienst. Nachdem auch Piot seinen Gordini mit e i n e m P l e u e l s c h a d e n a n d e n S t r a ß e n r a n d stellen mußte, schien es zu einem Zweikampf zwischen Rolland und Elford zu kommen. Am Col da Pennes erlitt jedoch der führende Franzose einen Hinterachsschaden, und für Elford war der Weg zum Gesamtsieg frei. Auch auf den folgenden Plätzen landeten mit Hanrioud, Zasada und Gaban drei Porsche 911 S, eis beste Schweizer Mannschaft kamen Lier/Vaglio mit einem Sunbeam Imp auf den achten Rang. Die Zeitschrift «Autosport» kom mentiert die weniger ...
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