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... galant auf, indem er den einen der Werks-Carrera auf höchsten Volldampf trim men ließ. Der Wagen sollte mit den Fahrern M i t t e r - K l a ß z u m « D i n o t ö t e r » w e r d e n , u n d e r besaß zu diesem Zweck den besten verfüg baren Motor mit ehrfürchtig herumgemunkelten 228 PS, eine wesentlich verbesserte Bremskühlung, optimale Fahrwerkabstim m u n g e n u n d e i n e e x t r a f ü r d a s T r a i n i n g montierte kürzere Übersetzung, mit der man keine zwölf Stunden, wohl aber angstschweiß erregende Trainingszeiten fahren kann. Darüber hinaus bekam das Auto Goodyear-Reifen von wahnwitziger Breite, die sich als rund zwei Sekunden pro Runde schneller erwiesen als die bewährten grünen Dunlop R7. Mit diesem Auto griff Mitter vehement die 3'05 an, die der Dino zuvor geschafft hatte, und die man als F a b e l z e i t s c h l e c h t h i n b e t r a c h t e t e , w e i l s i e Meilen schneller als jede Zweiliterzeit zuvor waren und einen glatten Einbruch in die Meute d e r F o r d G T 4 0 d a r s t e l l t e n . D a s S c h r e c k manöver gelang und brachte Ferrari-Renn leiter Eugenio Dragoni wie auch Ingenieur Mauro Forghieri nicht schlecht in Aufregung: 3'03"6 und damit elftbeste Trainingszeit für Mitterl Man höre und staune - sieben der neun Ford GT 40 ließ Mitter im Training solcherart hinter sich .., Natürlich ist der Ford das schnel lere ...
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