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... zu lassen, ob sie nun das Rennen, pardon, Slalom, wollten oder nicht. Und zwar Im Zuge einer konsul tativen Abstimmung, an deren Ergebnis sich der Gemeinderat nicht unbedingt zu halten brauchte. Klar, dass die Dorfbevölkerung In zwei Lager geteilt war. Die einen befürworteten das Rennen: well sie Ihren Spass daran hatten, well sie direkt damit zu tun hatten, well sie als Wirte usw. vom Trubel profitierten, well sie von den Veranstaltern für etwelche Ungelegenhelten entschädigt wurden und so welter. Die anderen waren dagegen: Heimatschützer, Natur schützer, Umweltschützer und so welter. Die Gegner des Ren nens gehen ein Flugblatt heraus, die Befürworter ebenfalls, was vor allem die Firma Meyer In Triengen gefreut haben wird: sie durfte nämlich beide drucken. Abgesehen davon, dass sich der Verfasser des Antl-Rennen- Flugblatts als Mann entpuppte, der mit der deutschen Gram matik auf leichtem Kriegsfuss steht, dürfte er damit nicht viel erreicht haben. Die Positionen waren so oder so bezogen, da nutzte auch Stimmungsmache nicht mehr viel. Und anders als Stimmungsmache kann man das Pamphlet, In welchem z. B. me Verlegung des Starts zur Kirche, die Tatsache, dass dem nnuernHochuH ein nähiges Rindfallierte und die Veranstalter ^nlbst als Frechlinge und Playboys angeprangert wurden, nicht bezeichnen. Denn: von einer Verlegung des Starts, aus gerechnet zur Kirche, war nie die Rede; ...
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