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... e m a n , d e n I t a l i e n e r a u s d e n F l a m m e n zu bergen. Alle Mühe war vergeblich, das Ergebnis ist ein trauriges Kapitel der Automobilgeschichte gewor den. Seither sind fast sechs Jahre vergangen. Sechs Jahre, in denen ähnliche Zwischenfälle das Leben von weiteren Piloten kosteten: Jo Schiesser, Piers Courage, Pedro Rodriguez, Jo Siffertum nureinigezu nennen. Sicher, d i e U m s t ä n d e w a r e n n i c h t i m m e r d i e s e l b e n , a b e r e i n e s traf immer zu: das Feuer, dessen man nicht Herr wer den konnte. Obwohl man eigentlich voraussetzen s o l l t e , d a s s m a n i n n e r h a l b v o n s e c h s J a h r e n a u s d e n schwerwiegenden Ereignissen gelernt hat, scheint in dieser Hinsicht nicht viel geschehen zu sein. Nach Jedem tödlichen Unfall, bei dem Feuer im Spiel war, gehen die Wogen der Empörung zwar hoch, aber dann schläft die ganze Angelegenheit mehr oder weniger w i e d e r e i n . B i s z u m n ä c h s t e n M a l . Das Jahr 1972 ist vielleicht in dieser Hinsicht zu ruhig verlaufen. Vielleicht sind auch die bisherigen Grossen Preise von Südafrika zu ruhig verlaufen. Aber das ist alles keine Ausrede dafür, dass die Organisatoren von Kyalami Streckenposten in kurzen Hosen und ärmel losen Leibchen ihre Arbeit verrichten lassen, dass man es versäumt, zu Jedem Posten einen Feuerwehrmann in Asbestanzug zu stellen. Ja, dass man die Flaggen ...
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