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... gebracht. Hier kann man also sehen, welche Anstrengungen unsere Konkurrenz unternimmt. Stewart ist noch schneller Immerhin, ohne irgendwelche Abstimmungsar belten am Auto zu unternehmen - es sollte ja nur die beste Gummimischung herausgefunden wer den - kam ich auf eine Zeit von 1'17"2. Es war mir klar, dass man, um die Pole Position für den Grand Prix zu erringen, ganz bestimmt unter 1'17" fahren müsste, und so bedeutete es auch keine grosse Überraschung für mich, als ich die Zeiten der bei den Tyrrell hörte. Stewart war 1'16"4 gefahren, Cevert eine Sekunde langsamer, und beide hatten in ihren Testfahrten mehr als dreimal die gesamte Grand-Prix-Distanz zurückgelegt. Wechselhafte Strecke Mein 72 lief in den beiden Tagen ausgezeichnet, ohne jedwelche Probleme, und insgesamt fuhr ich etwa 130 Runden. Es war nicht gerade ein fach, die l'18"-Marke zu unterbieten, aber dafür fanden wir heraus, dass sich der Wagen mit vollen Ta n k s e i n w a n d f r e i f a h r e n l i e s s - h i e r k a m i c h ohne Mühe auf 1'18"5, 1'18"6. Allerdings muss man sich darüber im klaren sein, dass derartige Werte von Testfahrten besonders in Kyaiami immer mit Vorsicht zu geniessen sind. Die Be s c h a ff e n h e i t d e r R e n n s t r e c k e k a n n h i e r v o n e i n e m Tag auf den ...
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