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... eigenen Formel-V-Wagen fahren zu wollen. Ich fand sie auch gar nicht an ziehend, diese unförmigen, sich oft um die eigene Achse drehenden, langsam dahinheulcnden Fahr zeuge mit dem aus vier Rohren knatternden typi schen VW-Geräusch. Diese von Porsche als "Wanderzirkus» eingesetzten Wagen riefen beim Publikum auch eher die Wirkung einer guten Clown-Nummer im Zirkus als die eines spannen d e n A u t o r e n n e n s h e r v o r. Diese Formel-V-Fahrzeugc mit einer Leistung von 38 bis 40 PS und einer Spitze von etwa 150 km/h wa ren wohl geeignet, um. wie dies in Amerika zum Teil üblich ist, normalen und nicht speziell ausgebilde ten Autofahrern als Spielerei und Wochenend gaudi ein selbstgcfahrenes Rennen zu bieten. Bei uns kann diese Art Motorsport ja bekanntlich mit gemieteten Go-Karts auf Karlbahnen betrieben werden. Um aber jungen Nachwuchspiloten eine Schule für einen Aufstieg in die Formel 3 oder einen leistungsstarken Tourenwagen, GT oder Sportwagen zu sein, konnten diese Wagen mit dem unfrisierten 1200er Motor doch zu wenig bieten. Bereits 1966 zeichnete sich eine kaum schlagbare S t ä r k e d e r ö s t e r r e i c h i s c h e n F a h r e r a b . E i n e r s e i t s von Porsche Salzburg, die eine eigene Konstruk tion. den in der Zukunft noch legendär werdenden Ausiro V herausbrachten und mit eigenem Techniker.slab an diesen Formcl-V-Wagcn arbeiteten. Dadurch ...
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