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... mit etwas weniger Pech, hätte Chris durchaus die Ge samtwertung der Serie gewinnen können, doch ich bin sicher, daß auch der zweite Platz sein Selbstvertrauen um einiges aufgebessert hat. Die Lotus waren in ihrer Tasman-Ausführung vielleicht dadurch benachteiligt, als es sich praktisch um Formel-1-Fahrgestelle mit 2,5- Liter-Ford-Motoren handelte. Da jedoch die Rennen in Tasmanien relativ kurz waren und man mit einer Benzinmenge von etwa 70 Litern auskam, wäre ein kleineres Formel-2-Fahrgestell nur von Vorteil gewesen. Jim Clark fuhr jedoch so excellent wie eh und je; ich hatte den E i n d r u c k , d a ß e r t r o t z a l l e m s e i n e n M o t o r schonte, denn sonst wäre es ihm wohl kaum möglich gewesen, nicht weniger als sechs Rennen mit demselben Triebwerk zu fahren. Enttäuschend waren die Leistungen der BRM. Man schien die Schwierigkeiten mit dem Treibstoffsystem nie überwinden zu können, und daneben gab es noch genug andere Pro bleme zu bewältigen. Bruce war ja in Teretonga der Erste, aber er konnte seinen Sieg nur auf eine gehörige Portion Glück zurückführen. Der von Frank Gardner gefahrene Brabham- Alfa erwies sich als sehr nützlich, vor allem hatte er einen wunderbar großen nutzbaren D r e h b e r e i c h . M i t d e m n e u e n V i e r v e n t i l - Zylinderkopf müßte dieser Motor großartig sein. Keinen Zweifel gibt es natürlich darüber, daß Piers ...
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