Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... bis nach Leonberg hinein, doch das gibt Zeit, sich den Schmutz von den Kleidern zu kratzen. Man schimpft über schlechte Organisation und schwört, niemals mehr zu diesem Bauernrennen zu gehen, und überhaupt sei der Clark ja gar nicht voll gefahren, und dem Ireland habe man wohl eine Extraprämie bezahlt, damit er nicht gewinne und demnach auch nicht nachher im Hotel die halbe Menschheit mit Gelagen und Revolverschüssen an den Rand der Verzweif lung bringe. Nein, nie mehr an die Solitude, aber gell, Karle, du bsorgsch mir doch wieder diese guten Karten für die hohe Glemseck t r i b ü n e . . . und weil man als Frau so schrecklich unlogisch ist, wünscht man nicht unbedingt dem schnellsten Mann den Sieg, sondern vielleicht Jochen Neerpasch, weil er so bezaubernd lacht, oder Michel Weber, weil er im letzten Jahr so viel Pech hatte. Dann kommt ein silber nes Auto über die Ziellinie geschossen, und hinter den Palissaden gibt es eine Keilerei, weil ein halbes Dutzend braver Schwaben zuviel Bier getrunken hat. Die «chequered flag» senkt sich; die Spannung weicht einer anerkennen den Fröhlichkeit, und alles applaudiert. Nun gibt es einen Siegerkranz und einen Silber becher, einen Pokal und ein Podium, einen Oberbürgermeister und eine Nationalhymne, und viele würdige Herren mit Rosette im Knopfloch wollen mit aufs Siegerbild. Plötzlich erheben sich alle, ihm zu Ehren, der da den Lor ...
Kommentare