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... war aber nur von kurzer D a u e r , d e n n b e r e i t s b e i m n ä c h s t e n U m gang lag Gurney wieder vorn, der offen sichtlich bisher nur gespielt hatte. Er zog jetzt unaufholsam weg und hatte zum Zeitpunkt der ersten regulären Boxen- Reifenschaden gleich noch einen Defekt a n d e r H i n t e r a c h s e h e r v o r r i e f u n d d e n endgültigen Ausfall des Unglücksautos N u m m e r 7 7 v e r u r s a c h t e . I n z w i s c h e n h a t t e auch Hansgen aufgegeben, so daß ein einziger Ferrari-Prototyp im Rennen ver blieb. Gurney-Grant dehnten ihren Vorsprung immer mehr aus und lagen nach 100 Run den bereits zwei volle Runden vor den bei den Ford GT. Dahinter folgten die Cobra, ihrerseits mit erheblichem Vorsprung auf die weiteren Granturismo. Die Entscheidung fiel über 100 Runden später, als Gurney- G r a n t m i t i h r e m w i e e i n U h r w e r k l a u f e n den Lotus bereits fünf Runden Vorsprung aufwiesen. Der letzte Ferrari-Prototyp, dessen Lenkrad inzwischen Rodriguez übernommen hatte, war längst mit Kupp lungsschaden liegenblieben. Noch immer lagen die beiden Ford und die Cobra hin ter Gurney/Grant, und das Rennen schien längst vor Schluß entschieden zu sein. D o c h e i n m a l w a r a u c h d i e Z e i t f ü r d e n a l t e n L o t u s u m - i n d e r 2 1 7 . R u n d e k a m Grant mit abgestelltem Motor in die Bo xen, wo nur noch ein Kolbenbruch ...
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