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... der unzähligen Dockerstreiks - wie übrigens auch der 250 LM David Pipers, der schließlich für das NART fahren konnte. So mußten Pri vatfahrer die Porsche-Farben vertreten; eine Aufgabe, der sie sich mit ihren GTS 904 auch glänzend entledigen sollten. Sonst war die Startliste dürftig - keine Werks-Alfa oder BMC, keine Grifo usw. D e r S t a r t vollzog sich am Vormittag kurz nach zehn Uhr bei gutem Wetter, nachdem es im Training vorwiegend geregnet hatte. Nach Indy-System folgten die 49 Wagen einem Schrittmacher-Mustang über eine Runde in Reih und Glied, dann brach der Mustang aus und die Jagd ging los. John Surtees im Ferrari 330 P2 des NART, der Tr a i n i n g s s c h n e l l s t e , s a h s i c h v o r d e r ersten Kurve des Straßenteils von Bob B o n d u r a n t i m F o r d G T N u m m e r 7 2 überholt. Wenige Meter darauf geriet Bondurant aber von der Strecke und ver lor einige Zeit, bis er das Rennen wieder aufnehmen konnte. Zur allseitigen Über raschung beendete aber nicht Surtees als Spitzenreiter die erste Runde. Dan Gur ney, der mit seinem Lotus-19-Ford nach vielen Trainingsschwierigkeiten am 10. Startplatz gelegen hatte, ging unwider stehlich an Surtees vorbei und riß damit zum erstenmal die Führung dieses Ren nens an sich, das er über lange Perioden k l a r d o m i n i e r e n s o l l t e . Wie lange? Die Fachleute hatten diesen Flusarenritt des Kallforniers ...
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