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... und wissen über den Automobilsport einiges. Oder lassen Sie sich Zeit und spannen uns auf die Folter? Hof fentlich, Einsendeschluß ist ja erst der 5. April. Zurück zur Redaktion. Kaum waren also der Wettbewerb und das ganze Heft 3 geboren, als auch schon eine Periode rastloser Fahrt ein setzte. In Monza fuhren wir den neuen Alfa Giulia Super, ein feines und schnelles Auto. Zweihundert Autobahnkilometer weiter südlich, in Modena, besuchten wir Alf Francis. Seine Formel-2-Wagen stehen kurz vor ihrer Vollendung, Joseph Siffert ist endgültig Fahrer Nr. 1 der Ecurie Alf Francis. In Turin besuchten wir Carlo Abarth und fuhren den reizenden neuen Lancia Fulvia Coupe. Nach dieser noch recht winterlichen Fahrt in den Süden blieb nur eine kleine Verschnaufpause . . . der Genfer Autosalon, das große Frühjahrsrennen von Brands Hatch und die Rallye Solitude-Lyon-Charbonnieres waren neue Einsatzobjekte. Während Fritz Reust es fertigbrachte, sich an der Rallye mit 2600 Fahrtkilometern zu «beteiligen», machte ich am jährlichen Genfer Stelldichein der Fachpresse mit und eilte nach Brands Hatch, wo am Rennen der Weltmeister alle vier Koryphäen ausfielen und im Tourenwagenlauf mit Lotus-Cortinas und Mini- Coopers eine Art Rennsport gezeigt wurde, die einen in kaltes Schaudern versetzt. Wäre der Automobilsport eine Sache reinen Nerven kitzels, die Tourenwagenleute und nicht die ...
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