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... sich allesamt für I t a l i e n e r s ü b e r h a u p t . S p i k e s , e i n g r a n d i o s e s D e b a k e l . D i e R a c i n g - V o n H e r b e r t V ö l k e r b e r e i f t e K o n k u r r e n z f u h r a u f u n d d a v o n . W e i l ' s so schön war, das gleiche nochmal auf der In einer Zeit, da Rallyes sterben, muss man den nächsten Prüfung. Waldegaard und Larrousse, Veranstaltern auf die Finger sehen. Man muss in der Euphorie ihrer belohnten Risikofreudigkeit, Dummheit und Arroganz anprangern. probierten es ein drittes Mal mit Racing, obwohl Die Rallye Monte Carlo ist bedroht, durch Mangel dann schon Schnee fiel. Minuten gaben den an Geld einerseits, durch Dummheit andererseits. Ausschlag, urplötzlich fiel ungeheuer viel Schnee. Klammern wir ruhig das Prinzip der umstrittenen Anfahrt, der «Sternfahrt», aus: Das ist die heilige Kuh von Monte Carlo, und Monte soll seine Kühe ruhig behalten, solange es sich die Teil nehmer gefallen lassen. Heuer waren es 264 Starter, eine stolze Zahl, die den Veranstaltern den Rücken stärkt, obwohl sie wertlos ist, denn 150 davon ziehen nur zwecks Angeberei ins Fürstentum, sie sind nur Staffage. Alle Teams bekamen beim Start hübsche Zettelchen. Da stand drauf: «Lieber Rallyefahrer, bitte seien Sie vorsichtig und höflich im öffent lichen Verkehr, nehmen Sie bitte auf das Ansehen des Sports Rücksicht, merci...» und so ...
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