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... griff man im wahrsten Sinne des Wortes auf alle zur Verfügung stehenden Mittel zurück. Inzwischen ist bekannt, dass man die Reparatur zwar zu Ende führte, und es ist auch bekannt, mit welchem Erfolg. Der Mann, der den Grossen Preis von Argentinien 1971 gewon nen hatte, der auch diesmal wieder gute Chancen gehabt hätte, fuhr von der Anwärmrunde an die Boxen, berichtete, dass nur der erste, vierte und fünfte Gang zu finden wären, und gab das Rennen auf, ehe es für ihn begonnen hatte. Und man braucht auch kein grosser Motorsportfachmann zu sein, um zu wissen, wem das passierte. Denn solche Dinge, und das hat sich inzwischen wohl auch schon weiter herumge sprochen, können nur Chris Amon passieren. Der junge Mann, den ich nach dem Rennen in der Matra- Garage fand, eine halb fertig gerauchte Zigarette zwischen den zittrigen Fingern, einige Stummel vor sich auf dem Boden, machte einen verbitterten Eindruck - und «verbittert» ist viel leicht die Untertreibung des Jahres. Ich habe es mir schon lange abgewöhnt, «sorry» zu sagen in so einem Fall, denn es ist wohl am besten, man sagt überhaupt nichts. Und so sage ich nichts und höre Chris zu, der fast tonlos, ohne Höhen und Tiefen, zu sprechen beginnt: «Was passiert ist? Es ist alles schiefgelaufen, von dem Augenblick an, da wir hierhergekom men sind. Zuerst stellte sich heraus, dass etwas mit dem Ventil trieb nicht stimmte. Die ...
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