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... statt (vielleicht auch deshalb, weil bislang die erhofften Siege nie eingetreten waren)! Also gab es nur noch einen Piloten von « d i e s s e i t s » : H e l m u t B r o s s a u f e i n e m F u c h s , d e r von Breinsberg aber überrundet wurde. Erich Breinsberg fuhr taktisch sehr klug, hielt sich immer im Spitzenquartett (das durch die Ausfälle von Ingle und Scott dezimiert wurde) und fing ganz, ganz knapp vor Schluss Davey um eine halbe Wagenlänge ab. Den Siegespokal hat der Erich noch nicht, der ging auf dem innerameri kanischen Postweg verloren, dafür stimmte aber d e r D o l l a r s c h e c k . . . Man sollte meinen: für Breinsberg ein guter Auf t a k t f ü r s e i n e f ü n f t e F o r m e l - V- S a i s o n . Müller-SIlow 3 n d e r K r i s t a l l - Rallye Hat man über seinen Sieg bei der Januar-Rallye in Allensteig vielleicht noch mit Prädikaten wie «glücklich, zufällig» oder ähnlich sprechen kön nen, so musste man vor diesem Rudolf Muller. der nun auch die Kristall-Rallye gewann, bereits den Hut ziehen: schon in der ersten Sonderprufung legte er eine tadellose Bestzeit hin. Und so blieb es auch: grossartige Sonderprufungszeiten und ein Minimum an Streckenpunkten ergaben erneut einen Sieg. Sieg in der Januar-Rallye, Sieg in der Kristall-Rallye, Sieg im Milchcup (was 10000.- und einige weitere Prämien brachte) Spiel, Satz und Sieg fur Rudolf Muller und seinen ...
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