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... immer genügend Zeit zum Reifenvechsel und auch sonst einige Minuten Pause lehabt hätten. Erst als ich dann im Hotel unseren eam-Manager Cesare Fiorio traf, und der mir rzählte, dass von den 171 in Monte Carlo get a r t e t e n M a n n s c h a f t e n n u r 3 0 a n g e k o m m e n eien, wurde mir langsam klar, wie schwierig es jr Mannschaften gewesen sein musste, die nicht / i e w i r 1 2 m a l d i e R e i f e n w e c h s e l n k o n n t e n u n d i c h t v o n e i n e r S e r v i c e - S t e l l e z u r a n d e r e n w e i t e r ereicht wurden. uf der Anfahrt hatten wir mit einer einzigen Aus a h m e m i t d e m We tte r Gl ü c k g e h a b t - w i r, 3S waren Simo Lampinen und ich sowie Harry ällström und Gunnar Haggbom in einem weiten L a n c i a . W i r s t a r t e t e n n i c h t z u s a m m e n m i t iseren restlichen Werkswagen und den Alpine M a r r a k e s c h s o n d e r n i n A t h e n , u n d z w a r a u s Igendem Grund: vor der Ankunft in Monte ärlo war ja noch eine Sonderprufung zu bewaljen, und zwar nicht in der Reihenfolge der artnummern, sondern nach den einzelnen a r t o r t e n . D i e M a r r a k e s c h - S t a r t e r w a r e n u m 45 Uhr als erste an der Reihe, die Athen-Leute 5t am Mittag und wir hielten es fur besser, 5t später zu starten, weil unserer Ansicht nach 2 Bedingungen am Mittag besser sein mussten i am frühen Morgen Wie falsch ...
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