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... um die Fahrer, auch wenn man nur zu einem begleitenden Fern sehteam gehörte. Dasselbe Bild in Breslau. Die Bäume rings um die Zeitkontrolle bogen sich unter der Last der Fans. Transparente wurden geschwungen: «100 Jahre sollen sie leben...I» Die polnischtschechoslowakische Grenze wurde um 4 Uhr früh erreicht, aber man hatte nicht das Gefühl, es sei nur einer ins Bett gegangen, ehe nicht alle Fahrzeuge passiert waren. Dann herrschte wieder die große Ruhe. Durch die Tschechoslowakei und Deutschland rollte die Oslo-Warschau-Karawane nahezu unbemerkt, lediglich an den Kontrollpunkten Nürnberg und Stuttgart herrschte der übliche Menschenauflauf. An Leonbergs bekanntem Hotel Eiß hatte man auf Polizeiabsperrung verzichtet, das erwies sich als Fehler, denn zu viele Neugierige wollten die Wagen aus nächster Nähe betrachten. H i n t e r d e m e l s ä s s i s c h e n O r t A l t k i r c h b e gannen die Schwierigkeiten mit der Strecke, die einigen Teilnehmern Strafpunkte koste ten. Besonders im hochgelegenen und noch tiefverschneiten Morteau hatten sie mit Pro blemen an der Benzinzufuhr zu kämpfen, Die Schnitte waren im Verhältnis zur Straßen beschaffenheit recht hoch angesetzt. In Bourgoin trafen dann alle Konkurrenten, außer den in Athen gestarteten, zusammen. Die Einfahrt nach Monte Carlo und der Kontroll punkt an der Bar Risso (wer weiß schon, wo die Bar Risso ist?) waren ...
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