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... Porsche 1500, Denzel, alte BMW 328 und Ve ritas stellten die Waffen der Spitzenfahrer dar. W i e s t o c k e n d d e r N a c h k r i e g s - A u t o s p o r t i n Schwung kam, geht aus der Tatsache hervor, daß am 1. September 1948 die erste Wertungs fahrt abrollte, zu der Automobile zugelassen waren. Motorsport-Veranstalter organisierten zeitweise mit dem Pleitegeier im Rücken: der 1950 in Rankweil abgelaufene Große Motor radpreis von Österreich endete mit einem Defi zit von 120000 Schilling! 1951 gab es dann erstmals so viele Automobil- Lizenzfahrer, daß man eine Staatsmeisterschaft für Tourenund Sportwagen auszuschreiben wagte. Automobile waren damals in Österreich eben noch eine Rarität. Im Herbst 1956, als der Autosport in der ein gangs erwähnten Sackgasse steckte, setzten sich einige namhafte Autosportier zusammen, um gemeinsam einen Ausweg aus der tristen Situation zu suchen. Die Männer, die damals den ÖASC gründete, gruppierten sich um Willy Löwinger (einst Eisschnelläufer, dann Wer tungsfahrer mit Staatsmeistertiteln), Huschke von Hanstein, Martin Pfundner und Erni Vogel, Österreichs langjähriges Porsche-As. Am I.Ja nuar 1957 begann das erste Klubjahr des ÖASC, der heuer auf sein Jubiläum zehnjähri gen Bestehens zurückblicken kann. 1957 gab es, gesamthaft gesehen (Autos und Motorräder), 98 motorsportliche Veranstaltun gen (1965 waren es 90). Es begann ...
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