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... Brabham der überlegene Mann, er führte sicher im Hauptrennen, bis ihm zwei Runden vor Schluß das Getriebe in die Brüche ging und Dick Attwood die Angelegenheit für sich entschied. In Wigram versagten seine Bremsen in der vierten Runde, und er nahm Clark gleich mit von der Piste. In Teretonga war er 18 Sekunden hinter Stewart, als dieser nur noch einen Gang zur Verfügung hatte. Aber auch diesmal ließen seine Bremsen nach, und er war nie sicher, wo sie ganz auslassen w ü r d e n . M a n c h m a l m u ß t e e r s i c h ü b e r l e g t haben, ob es überhaupt lohnen würde, am Rennmorgen aufzustehen. Die Schlacht der Reifenfirmen schwelte dies mal sozusagen unter der Oberfläche weiter, obwohl Dunlop mit den BRM-Siegen den Werbeeffekt für sich buchen konnte. Firestone und Dunlop hatten eine Menge Techniker auf geboten, die sich um die Wagen kümmerten, aber in Levin war es Gardners Brabham, der mit seinen Goodyears das Tempo diktierte, vor nur einem Beobachter der Niederlassung in Wellington. Das Publikum bedauerte Jim Clark, daß er auf Firestone fahren «mußte», denn Bruce McLaren riß im Vorjahr damit keine Bäume aus. Aber es stellte sich heraus, daß die neuen Reifen den in Neuseeland erstmals ver wendeten Dunlop white spot ebenbürtig wa ren, wenn auch die Regenreifen noch nicht so weit sind. Alle Konkurrenten erhofften sich demnach Regen in den Hauptrennen. Schade, daß Clark ...
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