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... Die «aerodynamischen Hilfs mittel», welche man bei einigen Italienern in dieser Saison schon gesehen hat, wird man hoffentlich nicht einreissen lassen: auf die Verirrungen des Autosports sollte man ver zichten. «Wenn du nicht Skirennläufer geworden wärst, was wärst du gerne geworden?», wurde R o l a n d C o l l o m b i n e i n m a l v o n e i n e m J o u r n a l i s t e n g e f r a g t . « F o r m e l - 1 - P i l o t » , a n t w o r t e t e der Walliser wie aus der Pistole geschossen, denn auch er gehört zu jenen, welche die Art genossen aus dem Autosport respektieren und bewundern. Einmal Autorennen fahren, ist für Russi allerdings unrealistisch, weil er intelli gent genug ist, um sich die Probleme vor Augen zu halten: «Man kann da nicht einfach gross einsteigen, man muss sich, um echte Spitze zu werden, genau wie im Skifahren langsam hochdienen. Und ich weiss nicht, ob man das ein zweites Mal so konsequent fertig bringt.» Vielleicht ist deswegen aus der Auto Karriere des Jean-Claude Killy nichts gewor den, der die Talente sicher gehabt hätte, aber wohl nicht imstande war, seine zweite Karriere mit genau so viel Einsatz und Geduld aufzu bauen wie die erste. Ein Franzose hat allerdings nach dem Skisport den Durchbruch im Auto sport geschafft. «Damals haben sie mich aus dem Team hinausgeschmissen», erzählte mir B o b Wo l l e c k e i n m a l w ä h r e n d d e s b r a s i ...
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