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... sich fragen, wie man eigentlich bisher ohne diese blendende Servo- Anlage ausgekommen ist. Kein Tadel jedenfalls für die Bremsen, die auch nach längerem Pass- Abwärtsfahren und etlichen Vollbremsungen noch voll gebrauchsfähig sind. Lenkung und elektrische Ausrüstung sind gleich geblieben, ebenso die Aufhängung, an der es ohnehin nie etwas zu bemängeln gab, war doch der R12 seinen Renault-Kollegen in bezug auf das Fahrverhalten ohnehin überlegen. Die tra gende Hinterachse führte dazu, dass das Zentrum der Rollbewegung nach oben verlagert wurde. Dadurch neigt sich der R12 bei schnellen Kurven- Fahrten viel weniger zur Seite als die anderen Fronttriebler aus der Renault-Baureihe, und auf der anderen Seite ist die weiche Federung immer noch vorhanden. Dadurch lässt sich der Wagen exakt fahren, und die geringe Seitenneigung kommt vor allem den Beifahrern und Beifahrerin nen zugute, die bei flotter Kurvenfahrt im R4 und R16 usw. manchmal Gefahr laufen, seekrank zu werden. Die Stabilität beim Geradeausfahren ist vorzüglich, die Windempfindlichkeit gering. Kommen wir zur Ausstattung und damit zu den Angelpunkten des TS. Als erstes werden die Sitze mit den inkorporierten Kopfstützen ins Auge stechen, in denen man ebensogut sitzt wie man nach dem ersten Anblick glauben mag. Ange sichts des Umstandes, dass ab 1. Juli 1974 in Frankreich bei allen Neuwagen der Einbau serienmässiger ...
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