Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... mutigend. Clay Regazzoni ist mit dem letztjährigen Auto in Le Casteliet um mehr als eine Sekun de schneller gewesen als Stewart, Ickx und Hulme eine Woche vorher. Das zeigt doch, dass unsere Autos in der letzten Saison gar nicht so schlecht waren, sondern dass es nur darauf ankommt, dass sich ein anständiger Pilot hinter das Lenkrad klemmt und anständig Gas gibt. Damit ist be wiesen, dass das Potential in der letzten Saison d u r c h a u s v o r h a n d e n w a r . Eines unserer grössten Handikaps letztes Jahr war der P180. Das Design-Konzept war gut, es wies mehrere feine Details auf, aber der Wagen im ganzen war eine Enttäuschung. Er lag zwar ausgezeichnet auf der Strasse, doch das Heck warzu schwer. Ein Designer muss an das glauben, was er tut, anderenfalls ist er sein Gehalt nicht wert. Stellt man einen Fachmann ein, so muss man ihn machen lassen, was er für gut hält. Aber es kommt die Zeit, wo man, wenn sich sein Pro dukt als Ausfall erweist, sagen muss: « Sorry, das wär's, wir haben dir eine Chance gegeben.» Ein Rennen ist nicht dazu da, einen Wagen zu testen. So strich ich den P180 vom Rennprogramm. Nach den Massstäben, die wir setzen, war er nicht konkurrenzfähig. Es wäre wohl nützlicher, ihn ins Victoriaoder Albert-Museum zu stecken. Die neue Version des P160 ist fähig, die Rekorde auf allen Strecken, auf denen wir bis jetzt ge testet hatten, zu ...
Kommentare