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... Bruce McLaren, Denny Hulme und Chris Amon hat Neuseeland dem Automohilsport einen weiteren Piloten beschert, der durchaus das Zeug in sich hat, das Erbe seiner - derzeit noch - berühmteren Kollegen fortzuführen. Howden Ganley hatte im Verlauf seiner Karriere allerdings etliche - finanzielle - Schwierigkeiten, die es mit sich brachten, dass der schwarzgelockte junge Mann «so nebenbei» auch noch ein gefragter Mechaniker wurde. Von Dieter Stappert ' *■. ' r '«V ^ ■ f J * 1 Howden Ganley, der Mechaniker, im Kreise des McLaren-Teams von 1966: das Fahrzeug Ist der «Maiiite-Formei-1». Von links erkennt man Eoin Young, damals Sekretär der Bruce McLaren Motor Racing Ltd, nunmehriger Powerslide-Mitarbeiter, Howden Ganley, Bruce McLaren, Bruce Harre, der heute Reifen-Ingenieur bei Firestone ist, Colin Beanland, Chris Amon, die damalige Nummer 2, und John Muller, der später bei March arbeitete. Alles Neusee länder, versteht sich. j. „ 2 Mit dem Lotus 11 bei einem neuseeländischen Bergrennen. , , , . , 3 Mit dem Gemini Formel Junior auf der Sud schleife des Nürburgrings 1962. 4 Auf dem Weg zur ersten 100-Stundenm^ler^- Formel-3-Runde in Brands Hatch. Ganley (Chevron) liegt vor Kottulinsky (lo'"5)vl''Uzawa (Lotus), Hunt (March) und Jassaud (Tecno). Brands Hatch 1 ^ 6 9 vierter Platz am GP von Amerika, Watkins Glen 1971. 15 ...
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