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... einem kompakten und. im Verhältnis zum 43. zu einem geradezu kleinen Fahrzeug, zumal man auch bei ZF alles daransetzte, das Getriebe so klein als möglich zu halten. Mit ZF hatten wir ja schon aufgrund unserer Zusammenarbeit an den Model len 25 und 33 ein überaus gutes Verhältnis, das Getriebe von Typ 5DS12 für den Lotus 49 war eine logische Folgerung daraus. Aber gerade das Getriebe gab dann im Laufe der Saison 1967 Anlass zu Schwierigkeiten, und so verlief dieses Rennjahr für uns eher enttäuschend - es hätte eigentlich Jimmys Jahr sein sollen.» Während der Lotus 49 Graham Hill in der Saison 1968 den Weltmeistertitel bescherte, unter Jochen Rindt noch 1969 und 1970 zu zwei Grand-Prix-Siegen kam, insgesamt 17 grosse Formel-1-Rennen gewinnen konnte und in sei nem vier Jahre währenden Leben zahlreiche Run denbestzeiten erzielte, sammelte man bei Lotus mit den Indy-Fahrzeugen vomTyp56eineMenge Erfahrungen über den Vierradantrieb. Mit der Pratt-&-Whitney-Turbine vom Typ ST6-74N war man zwar in den 500 Meilen 1968 leicht unter motorisiert, verpasste aber den sicher scheinen den Sieg doch nur aufgrund eines lächerlichen Defekts neun Runden vor Schluss. Spätere gute Leistungen auf Strassenrundkursen veranlassten Chapman zu dem Projekt, 1969 ein aus drei Turbinen-Wagen bestehendes Formel-1-Team einzusetzen. Ein Mangel an Triebwerken brachte dieses Projekt zwar zum Scheitern, ...
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