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... b r a c h w i e d e r u n d w i e d e r. I n letzter Verzweiflung gingen Stirling und sein Vater zu BRM und borgten von dort einen Wagen, den Ken Gregory als Zwischenlösung einsetzte. Rob hatte inzwischen mit seinem Cooper- Borgward bei Formel-2-Rennen großen Erfolg. Schließlich überwand Alf Francis die Schwierig keiten mit dem Getriebe, Stirling gewann mit dem Walker-Cooper die Großen Preise von Portugal und Italien, und das brachte ihm die Chance, Weltmeister werden zu können - vorausgesetzt, e r g e w a n n d e n G r o ß e n P r e i s v o n A m e r i k a i n Sebring und holte sich gleichzeitig auch die schnellste Runde (für die es damals noch einen Extra-Punkt gab). Das Getriebe versagte allerdingswieder... «In diesen Tagen bedeutete das Ganze nicht so viel für mich, denn es war nicht ich, der die Rennen gewann, sondern Stirling», meint Rob. «Ich war lediglich der Mann im Hintergrund, der eigentlich gar nicht viel zu sagen hatte. Ken Gregory managte Stirling und mich, Alf leitete das Team - und ich war lediglich der Bewerber, der das Geld zur Verfugung stellte. Alf und ich hatten dabei nie irgend welche Schwierigkeiten - er legte mir alle vierzehn Tage die Rechnung vor, und ich sagte üblicherweise: ,ln Ordnung, Alf u n d b e z a h l t e . A u ß e r d e m w a r i c h n o c h d e r S t o ß dämpfer zwischen Stirling und Alf, denn Alf war schon früher einmal Moss' ...
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