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... es machte mich verrückt, überall diese langweiligen Dinger zu sehen, und nur der zur Firma gehörende MGA konnte mich vor dem endgültigen Durch drehen bewahren.» Wohl überflüssig zu sagen, daß die Firma, nachdem sich der Inhaber zumeist irgendwo auf dem MGA herumtrieb, bald verkauft wurde. Als nächstes beteiligte sich Redman bei seinem Freund, dem bekannten Rallye-Navigator Mike Wood, an dessen Garage. Das machte Brian schon weit mehr Spaß, doch als er bald mehr Zeit damit zubrachte, auf dem Werkstattgelände Badminton zu spielen als die Kunden zu bedienen, endete auch die Garagisten-Laufbahn früher als vorgesehen. Brian trat nun endlich, wie von der Familie ge wünscht, in die Lebensmittel-Handelskette ein, bis er sich zu Beginn der Saison 1967 entschloß, professioneller Rennfahrer zu werden. Und damit sind wir auch beim Kern der Sache, dem Rennfahrer Redman. Die Erfahrungen Brians reichen hier zurück bis in die späten 50er Jahre, genauer gesagt, bis 1957, als die Laufbahn mit einem Morris Minor und Club-Rennen begann. Dem Morris folgten die verschiedensten Fahr zeuge, es folgten Unfälle und Materialdefekte - und damit Zeiten, in denen Brian das Geld für sein Hobby nicht mehr aufbringen konnte. Es blieb ihm also nichts anderes übrig, als dem Autosport für zwei Jahre «ade» zu sagen, nicht aber dem Motorsport - denn wenn das Geld schon nicht für Autos reichte, so reichte es ...
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