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... mit einem Bruch der Benzintankhalterung ausschied. Ausschied war allerdings vor erst nicht das richtige Wort, denn es ergab sich die komische Situation, daß bis zur 45. Runde kein Mensch aufgab, obschon viele Wagen halbe Ewigkeiten an den Boxen standen. Neben Bonnier, der einige Male nach endlos scheinenden Unter brüchen das Rennen wieder aufnahm, versuchten sich Gurney, Rindt, Anderson, Prophet, Gardner, Love, Brabham und Maggs auf ähnliche Weise - einige von ihnen mit Erfolg, indem sie bei Renn schluß noch immer im Rennen lagen, wenn auch mit Riesenrückständen wie Anderson (35 Runden zurück). Es schien, als wolle jeder um jeden Preis bei diesem ersten WM-Lauf des Jahres noch klassiert werden. Erfreulicher Start der Neulinge Neben Bonnier bildeten Rindt und Ste wart die positiven Überraschungen. Rindts Wagen fehlzündete zwar laufend, nach einem langen Boxenhalt brachte man aber den Cooper zum Funktionieren - und jetzt flog der Österreicher förmlich. Nach Runden unter 1'30 versagte zwar die Elektrik, aber die Vorstellung hatte genügt: John Cooperengagiertedenjungen Mann, der erst seit drei Jahren Rennen fährt, end gültig für die ganze Saison. Stewart sei nerseits ließ sich auf keine Hazardspiele ein, fuhr ein sauberes Rennen und brachte den zweiten Werks-BRM mit e i n e m W M - P u n k t a u f d e n s e c h s t e n Platz, gerade noch vor Siffert, der nach einem ...
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