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... «Schikanen» genannt, wurden ausge klammert, und das will umso mehr be deuten, als die französischen Firmen, die sich am 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit Erfolg beteiligen konnten, in den letzten Jahren nur in diesen klei nen Klassen sich bewarben! Ist dies der richtige Weg? Sind die Kleinen wirklich die Gefahrbringenden für die ganz Schnellen gewesen? Es ist klar, dass es leichter zu Unfällen kommen kann, wenn Autos mit etwa 300 km/h auf der langen Geraden an Autos vorbeizischen, die 100 km/h lang samer fahren — das gibt einen ganz bösen Sog, bei dem die Kleinen ins Rudern kommen können. Aber es gibt ganz klare Statistiken, offizielle Zeit n a h m e n w ä h r e n d d e r T r a i n i n g s t a g e , die beweisen, dass nicht immer die ganz Kleinen auch die ganz Langsamen waren. Es soll doch wohl durch die neue Massnahme eine grössere Angleichung der Geschwindigkeiten er reicht werden — ist es dann richtig, vom Hubraum auszugehen, oder wäre es nicht richtiger,während derlrainingstage die Startzulassung von Runden zeiten resp. von den offiziell auf der langen Geraden gemessenen Spitzen geschwindigkeiten abhängig zu ma chen? — Im letzten Jahr haben die schnellsten 1000er immerhin Geschwin digkeiten von 235 km/h erzielt, und die Schnellsten haben im Rennen maxi mal 305 km/h erreicht. Eine ganze Reihe von Autos über 1000 ccm kamen aber bei weitem nicht an 235 km/h heran und ...
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