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... K o n s t r u k t e u r R i c h a r d D i v i l a . 4 Die stromlinienförmige Karosserie ist das Auffälligste am <(Copersucar-Fittipaldi^^ 5 Die Vorderradaufhängungobere und untere Dreieckslenker, eine untere Strebe geht weit nach vorne, aussenliegende t » - B r e m s e n 6 Auch das Heck samt Öl und Wasser k ü h l e m i s t v o l l v e r k l e i d e t . Langsam bekommt man ein Bild, wie der Wa gen entstanden ist. «Wir hatten auch daran gedacht, das Auto in England zu bauen, zu sammen mit Brabham, eine Art Brabham-Fittipaldi, aber dann haben wir uns gesagt: Wir sind Brasilianer, es soll ein brasilianischer For mel 1 werden, also bauen wir das Auto in Bra silien.» Wenn Wilson «wir» sagt, so meint er sich und Ricardo «Richard» Divila, den Mann, der vier Jahre lang für ihn als Mechaniker in Formel 3 und 2 gearbeitet hat. «Aber Richard ist viel mehr als ein Mechaniker», betont Wils u c a r - F i t t i p a l d i . D i e t e r S t a p p e r t w a r d a b e i , a l s d a s s t r o m l i n i e n förmige Geschoss das Licht d e r F o r m e i - 1 - W e i t e r b l i c k t e , und erlebte eine Präsentation - und Reisebegleiterscheinungen - a u f b r a s i l i a n i s c h e A r t . son, «er ist ein richtiger Ingenieur und er ist nur deshalb als Mechaniker mit mir nach Europa gekommen, weil wir gute Freunde sind.» Im Oktober 1973 also begann Richard Divila mit den ...
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