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... auf und davon zu fahren,dochalseszu regnen begann, war er es, der die nassen Stellen zuerst entdeckte, und demzufolge schmolz auch sein Vorsprung immer mehr. Der leichte Regen zog nämlich im Kreis auf der Strecke herum, und eine Kurve, die in einer Runde trocken war, konnte in der nächsten nass, in der nächsten trocken, und in der nächsten wieder nass sein. Peterson über stand einige gefährliche Rutschpartien nur dank s e i n e s m e i s t e r h a f t e n K ö n n e n s , a b e r d a h i n t e r konnten sich Reutemann und Emerson Fittipaldi an den Turnübungen des Schweden orientieren, sich auf die jeweilige Bodenbeschaffenheit ein stellen und den Rückstand so mehr und mehr w e t t m a c h e n . A l s n u n R e u t e m a n n i n R o n n i e s Rückspiegel immer näher rückte, wollte der Schwede, der ja in den Kampf um den Gesamt sieg nicht mehr eingreifen konnte, seinen Gegnern nicht im Wege stehen und liess die beiden vorbei. Nun war es an Reutemann, die Schwierigkeiten des Leaders kennenzulernen, und nachdem der Argentinier in einer schnellen Kurve um ein Haar von der Bahn geflogen wäre, hatte er genug und liess Fittipaldi vorbei. Peter son sah nun ein, dass auch die anderen nicht s c h n e l l e r f a h r e n k o n n t e n a l s e r, w o l l t e n u n wenigstens einen Lauf gewinnen und machte sich seinerseits auf die Verfolgung von Fittipaldi. Da Ronnie auch im Nieselregen ...
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