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... h m v o r a l l e m a m n ö t i g e n M a t e r i a l , a n d e r f i n a n z i e l l e n U n b e kümmertheit eines Werkpiloten, und natürlich s i n d a u c h d i e v i e l e n t a u s e n d R e n n k i l o m e t e r d e r K o n k u r r e n z n i c h t i n e i n e m J a h r a u f z u h o l e n . A b e r in Formel-3-Schlachten wird man hart, abgebrüht, dort muss man ein waches Auge und ultrakurze Reaktionszeiten beweisen. «They sort out the men from the boys» würde man in England sagen. U n d d e r N i k o l a u s L a u d a , d e r s i c h i m H e r b s t 1 9 6 9 ans Steuer setzte, war in einem Jahr zum guten Rennfahrer gereift. Über den Villacher «Ortner-Schani» braucht man h e u e r w o h l k e i n W o r t z u v e r l i e r e n . N a c h d e m Abarth-Spitzenpferd Casoni ausfiel, musste Ort ner die Berg-EM-Kastanien aus dem Feuer holen. Der Enddreissiger spuckte sich in die Hände und zeigte der Konkurrenz, was so ein echter Kärntner «bergrennfahren» nennt. Auf der Rundstrecke war er zwar oft recht schnell, aber nicht gerade erfolgreich. Gerold Pank! rtwjissxe schon vor Lauda (mit dem er in diesem Jahr eine Renngemein schaft gegründet hatte) aus finanziellen Gründen die Formel 3 sein lassen (nach vielen grossartigen Rennen) und zeigte beim 1000-km-Rennen in Zeltweg, wie schnell er auf Anhieb im Porsche 908 (er sass zusammen mit dem langsameren Reinhold Jöst in einem ...
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