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... w e i R u n d e n h i n t e r J a c k B r a b h a m . A m E n d e d e r G e r a d e n k a m i c h d a n n mit Hilfe des Windschattens auch an Jack vorbei. Als Piers Courage und Jo Siffert ihren unsinnigen Zwischenfall hatten und die gelben Flaggen ge schwungen wurden, machte Jacky Ickx daraus für sich einen Vorteil und schlüpfte an dem die Fahrt verlangsamenden Stewart vorbei an die Spitze. Meiner Meinung nach war das ein recht zweifelhaftes Manöver seitens des Belgiers. We nig später verfehlte Stewart auf der Geraden einen Gangwechsel, und so konnte ich mich auf den zweiten Platz hinter Ickx setzen. Es war unglaublich, wie gut mein McLaren lief. Wir haben in meinem Fahrzeug einen Schalter eingebaut, mit dem man den Drehzahlbegrenzer ausschalten kann. Da mein Motor im obersten Gang mühelos auf Höchstdrehzahl kam, schaltete ich den Begrenzer ab und drehte während des ge samten Rennens auf 10000 U/min, voller Hoff nung, die Maschine würde zusammenhalten. In der zehnten Runde überholte ich - wieder am Ende der Geraden - Jacky Ickx und konnte ihm ohne sonderliche Schwierigkeiten davonziehen. Die Rundenzeiten waren zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht sonderlich aufregend, aber sie kamen immer weiter herunter, und ich schien voll das Kommando über das Rennen zu haben. Ickx fiel zuerst viereinhalb bis fünf Sekunden zurück, kam dann wieder auf drei Sekunden heran, doch dann zog ich ...
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