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... sind ein fach, funktionell, und wenn eines hervorsticht, dann ist es das: zugunsten von Zuverlässigkeil wurde einiges an Leistung geopfert. Als krönender Höhepunkt ist das Team straff organisiert, und dazu kommt noch, daß die Mechaniker härter arbeiten als irgendwo anders und dafür sorgen, daß die Wagen so gut vorbereitet sind, wie es überhaupt möglich ist. Um es kurz zu sagen: im McLaren-Team machte man die Arbeit richtig, und diesen Leuten etwas vorzuwerfen, nur weil sie erfolgreich sind, ist absurd. Wenn der CanAm- Serie nach wie vor der Hauch eines richtigen Wett bewerbs fehlt, dann bestimmt nicht deshalb, weil das McLaren-Team seine Aufgabe so bewältigte, wie sie bewältigt werden sollte, sondern darum, weil andere Teams es versäumten, dieses Beispiel nachzuahmen. Glücklicherweise gab es Ausnahmen. Leute, die glaubten, die McLaren könnten geschlagen oder /Limindesl anständig gefordert werden. Chris Amon startete mit seinem 6.2-Litcr-Ferrari das erstemal in Watkins Glen und landete prompt auf d e m d r i t t e n P l a t z . E r w a r Z w e i t e r i n E d m o n t o n und wieder Dritter in Mid-Ohio. aber von da an geriet man in nahezu endlose Schwierigkeiten mit dem Motor, und zwar was das Schmiersystem be traf. Der langversprochene 6,9-Liter-Motor tauchte erst in den letzten beiden Rennen auf. zeigte aber neben beachtlicher Leistung dieselben Probleme im Schmiersystem ...
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