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... auf der Mechanikerseite hat March einiges zu bieten. Chefmechaniker ist Ex-Winkeimann-As und Jochen Rindts Leibmechaniker Peter Kerr, aber er ist neben Rees beileibe nicht der einzige «Winkeimann», der nun unter neuer Flagge segelt. Mit ihm ist Peter Briggs, aller Voraussicht nach auch Terry Day, und mit Ray Wardeil, einem Mann, hinter dem Rees schon seit Jahren her ist und der in der abgelaufenen Saison Peter Gethins McLaren F 5000 so erfolgreich betreute, gesellt sich ein weiterer Top-Vertreter dieses verantwortungsvollen und meistens unterschätzten Amtes dazu. Daß einige gute Leute nicht unbedingt auch ein gutes Team bilden müssen, ist eine alte Binsenweisheit, doch andererseits kann man es ja wirklich einem Team nicht als Nachteil auslegen, wenn es in jedem Bereich einen Spitzenmann beschäftigt. Die Leute, welche hinter dem Namen March stehen, wissen, worum es geht - das Vertrauen, das ihnen entgegengebracht wird, ist außerordentlich groß, und dieses Vertrauen gilt es zu rechtfertigen. An den Fahrern sollte es jedenfalls nicht Hegen: mit Chris Amon und Joseph Siffert, die mangels richtigen Fahrzeugs in der Formel 1 noch nie das erreichen konnten, wozu sie imstande gewesen wären, hat man sich die Dienste zweier Weltklasseleute gesichert, und auch Ken Tyrrell bringt für Musterschüler Stewart einen March an den Start. Nach einem alten Sprichwort braucht «Gut Ding» zwar ...
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