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... den Mög l i c h k e i t e n u n s e r e s B e t r i e b s b e s s e r entsprechen, wenigstens für die un m i t t e l b a r e Z u k u n f t . W e i t h i n t e r u n s e ren Konkurrenten lagen wir Ja be stimmt nicht, es waren fast immer mechanische oder elektrische Schä den, die uns verfolgten. Natürlich bleibt noch ein letzter WM- Lauf in dieser Saison 1963, der Grosse Preis von Südafrika, der kurz nach Weihnachten am Strand von East Lon don stattfindet. Wenn ich aber auf die neun bisherigen Läufe zurück blicke, so muss ich sagen, dass wir nicht ganz so erfolgreich waren, wie wir es uns erhofft hatten. Trotzdem dürfen wir zufrieden sein, nicht zuletzt sind wir dankbar darüber, dass wir keinen schweren Unfall verzeichnen mussten. Wir hatten zwei zweite Plätze, einen dritten, zwei vierte, zwei fünfte und einen sechsten in den bisherigen Grossen Preisen. Unser grösstes Han dicap war der Mangel an Motoren, verfügten wir doch nur über drei Trieb werke für zwei Wagen. Nachdem wir nun wissen, dass wir 1964 auf fünf Climax-Motoren für un sere zwei Fahrzeuge zählen können, sind wir zuversichtlich. Wir erreichen damit endlich den Gleichstand mit den anderen Werken und sind nicht je desmal in Verlegenheit, wenn schon im Training mit einem der Triebwerke etwas krumm geht. Übertrieben ge sagt bestand die ganze Saison 1963 ja im dauernden Ausund Einbau von Motoren, so anfällig sind die ...
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