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... («es hat nichts zu be deuten, wenn ich böse dreinschaue*), der Capo, der Häuptling, der Mann mit den breiten Schultern, von dem Beifahrer Arnaldo Bernacchini sagt, dasserwie ein Berserker arbeite am Volant. Oh ja, Raffaele würde heftig ins Lenkrad greifen in den hunderten Spitzkehren und engen Winkeln der Berge. Ohne Regung registrierte Fernando Russo, dass der Wagen mit der folgenden Startnummer neben der Rampe abgestellt wurde, mangels Fahrers und Beifahrers, die sich in der Startzeit geirrt hatten und im Hotel Thermosflaschen einfüllten. Nicht dass es dem Fernando Russo drauf an käme, aber wenn man einen Lampinen samt einem 1 6-Ventil-Beta gleich einmal vor dem Start als Gegner geistig abhaken kann, erhöht das die Stimmung. Bei Fiat gäb's so etwas nicht, undenkbar. Auf die Männer kann man sich verlassen. Sogar auf den Jüngsten, der brav auf die Rampe klimmt, das Nesthäkchen Fulvio Bacchelli. Er ist der «Violentissimo» des Teams, eigentlich kein Fiat-Fahrer, sondern ein Fiat-Werfer, er würde sich diesmal austoben dürfen, denn wenn man sieben Wagen am Start hat, braucht der Jüngste sich nicht allzu grosse Hemmungen auferlegen. Eine Minutespä ter; AI-cideDomenicoPaganelli, ein erfah rener Kämpe, völlig unverletzt aus vielen harten Jahren der Suche nach der Haftgrenze hervorge gangen, er war einmal Europas Mister Crash, ist jetzt ruhiger ...
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