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... a n d e n d i e M e i s t e r b e r e i t s v o r d e m l e t z t e n R e n n e n f e s t . E i n e k l e i nere Entscheidung stand noch aus, und zwar jene, wer in der Fahrermeisterschaft hinter Hezemans den zweiten Platz belegen würde: vor Silverstone lag Quester mit 75 Punkten v o r M u i r m i t 6 5 . Möglich, dass Silverstone deshalb zum besten Rennen des Jahres wurde, weil ihm keine Be deutung mehr zukam, weil die Spannung weg gefallen war. Ford Köln hatte drei Capri ge m e l d e t , F a h r e r w a r e n M a s s , G l e m s e r u n d Fitzpatrick, dazu kam der Broadspeed-Capri, d e r v o n A n d y R o u s e g e f a h r e n w u r d e . D i e BMW-Seite sah so aus: zwei Werkswagen, auf dem einen Stuck alleine, auf dem anderen H e z e m a n s u n d Q u e s t e r ; d a z u z w e i A l p i n a , auf dem einen Harald ErtI und Derek Bell, auf dem anderen Brian Muir, der den englischen Alpina alleine fuhr. Kamen dazu zwei weitere Alpina, einer aus der Schweiz, gefahren von Cox Kocher, einer aus Deutschland, gefahren von Ogrodowcyk/Müller. Das «dark horse», wie es die Engländer nen nen, oder «der grosse Unbekannte», das war Frank Gardner. Der Australier, der in England den Tourenwagensport dominiert, schien für eine Überraschung fähig zu sein, wenngleich ihm kaum jemand zutraute, das gesamte Ren nen zu überstehen. Ein optimistischer Burk hard Bovensiepen wettete mit John Fitz ...
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