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... Flughafen in die Stadt und meine Wohnung finden könnte. Jody Scheckter, 21 Jahre alt und begierig, alles über Motorsport zu lernen, war in England ange kommen. Das war im April 1971, und seither hat Jody bereits eine ganz ansehnliche Strecke zurückgelegt. In seinem ersten Formel-1-Rennen, dem Grossen Preis von Amerika, qualifizierte er sich als Achtschnellster im Training, den Rest weiss man. Knapp hinter ihm im Training lag Emerson Fittipaldi, der neue Weltmeister - und der einzige Mann, dem es bisher gelungen ist, den Weg von der Formel Ford in die Formel 1 so schnell zurückzulegen wie Jody. Jody wurde am 29. Januar 1950 in East London geboren, als Sohn einer mit dem Automobil ver b u n d e n e n F a m i l i e . « M e i n V a t e r h a t d o r t u n t e n e i n e G a r a g e , u n d i c h w a r i m m e r s c h o n a m Wettbewerb interessiert», sagt Jody. Die Schule? «Na, ein kleines Desaster», aber er hat wenigstens bis zum 18. Lebensjahr dort ausgehalten. Und zu diesem Zeitpunkt fuhr er bereits Go-Kart- Rennen — und gewann sie auch. Papa Scheckter hat seinem Sohn nie geraten, Rennsport zu betreiben, aber er hat es ihm auch nicht ver boten: er schickte ihn in eine Lehre als Mecha niker, und es dauerte nicht lange, bis sich Jody schnellere Wettbewerbsmittel als Karts wünschte. «Ich fuhr damals einen Renault Gordini, den ich selbst frisierte. Darauf verwendete ich meine ...
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