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... Anfälligkeit wie auch die gefährliche Anordnung der Pedalerie machten den Lotus-Vierradantrieb wohl kaum zum Lieblingskind der Lotus-Piloten. Rindt weigerte sich anfänglich ganz entschieden, in diesem Fahrzeug Platz zu nehmen, obwohl er bis jetzt der einzige ist. der dann im Schlußeffekt mit diesem Fahrzeug ein ansprechendes Resultat erzielte, und zwar am Gold Cup Meeting in Oulton Park, als er das Rennen an zweiter Stelle hinter backy Ickx beendete. Chapmans 4WD tauchte erstmals beim Training zum Großen Preis von Holland auf, wurde von Graham Hill pHotiert. aber aufgrund der mäßigen Zeiten im Rennen nicht eingesetzt. Sein eigentliches Renndebut gab der Lotus 63 in Clermont-Ferrand, wo er mit seiner dreiminütigen Einsatzvorstellung mit John MHes am Lenkrad den zahlreichen Gegnern des Vierradantriebs ein höhnisches Lächeln entlockte. MHes fuhr effektiv den 63er, denn weder Rindt noch Hill waren zu überreden, sich ans Steuer des diffizilen Fahrzeugs zu setzen. In der ersten Runde gab dann ^MHes angeblich mit Einspritzschwierigkeiten auf. Besser rollte es dann in England, wo aus verschiedenen Gründen zwei 63 zum Einsatz kamen: John MHes fuhr den einen Wagen. Jo Bonnier den anderen, den er als Ersatz zu seinem an Hill weitergegebenen Wagen bekam. Der Schwede mußte als erster in der 6. Runde die Waffen strecken, auch hier mit einem Motorschaden {Ölleitungsbruch), währenddem ...
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