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... holte sich schließlich Arthur Blank den Titel, nach 1963 und 1965 die d r i t t e M e i s t e r s c h a f t d e s Z ü r c h e r s . M i t F e d e r i c o Karrer als Beifahrer war Blank der schnellste Schweizer, holte sich den Sieg in der Klasse bis 2000 ccm und landete auf dem fünften Gesamt rang. Ebenfalls 110 Meisterschaftspunkte holte sich Brun, der die Rallye zusammen mit Ohne sorge auf einem Lotus Cortina bestritt - dank des besseren Streichresultats ging der Titel allerdings an Blank. Bei den Granturismo holte sich Jean- Jacques Cochet den Titel, der im Gesamtklasse ment auf dem sechsten Rang landete. Meister s c h a f t s a n w ä r t e r G e o r g e s T h e i l e r m u ß t e m i t seinem Renault Alpine frühzeitig ausscheiden. Den Gesamtsieg holte sich wie erwartet der Finne Pauli Toivonen (Porsche 911 T), der zusammen mit seinem Landsmann Vihervaara als Beifahrer sechs der insgesamt acht Sonderprüfungen ge wann. Die restlichen zwei Spezialetappen ge wannen die Franzosen Vinatier/Callewaert, die a u c h b i s k u r z v o r S c h l u ß a u f d e m z w e i t e n Gesamtrang lagen. Auf den letzten Kilometern mußten die beiden jedoch mit einer gebrochenen Halbwelle aufgeben, so daß Bianchi/Jaquemin (Alfa Romeo GTA) auf den zweiten Platz vor rücken konnten. Der Schweizer Charles Ramu- Caccia hielt sich in den Anfangsphasen der Rallye hervorragend, rutschte jedoch ...
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