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... der Nationalmann schaften in der Formel 3. Gütiges Geschick des halb, weil es im ganzen deutschsprachigen Raum 3 (in Worten drei) Formel-3-Fahrer gibt, die im internationalen Konzert eine erste Geige zu spielen in der Lage sind. Der Deutsche Kurt Ahrens, der Schweizer Jürg Dubler und der mit Schweizer Lizenz fahrende Deutsche (ein neuer Fall Rindt?) Manfred Mohr. Alles andere ist gegen die Engländer und Franzosen der Spitzenklasse zweite und dritte Garnitur. Ahrens gewann das unheimlich spannende Rennen mit großem Glück und natürlich auch dem entsprechenden Können, denn ohne solches ist in einem derartigen Feld nichts zu erben. Dubler mußte auf den Start verzichten, und Mohr hatte sich mit dem Status eines Einzelfahrers zu begnügen, da ihn weder deutsche QMS noch Schweizer ACS als «Fremdling» haben wollten. Mit ihm hätte Deutschland sogar die Nationenwertung, und das nicht zu knapp, gewonnen... Nationalmannschaften sind im Automobil sport natürlich ein Va-Banque-Spiel, denn wie soll man vorher wissen, wer ausfällt und wer sich bei einer Leistungsgleichheit der Engländer und Franzosen vor wem plaziert. Beide Länder, obwohl sie je zwei Teams zur Ver fügung hatten aber nur eines gewertet wurde, setzten auf die falschen Pferdchen, denn beide verloren ihren zweiten Mann in der fast erwar teten Karambolage in der letzten Runde. Und hätte die Rennleitung nicht ...
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