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... wenig, wenn wir eine aktive Nationale Sportkommission besitzen, und es wirkt schließlich beschämend, wenn die verhältnismäßig kleinen Sektionen Thurgau, Schaffhausen und Luzern sich für uns aufopfern ... solange die fettesten Sektionen gnädigst einen Slalom organisieren und damit ihre ungeheure Sportfreundlichkeit bescheinigt haben möchten. Zurück zum Eigental. Das Bergrennen vor den Toren Luzerns hat eine gewisse Tradition, und d i e F u n k t i o n ä r e d e r A C S - S e k t i o n L u z e r n wissen sie zu pflegen. So hatte man denn zwei Tage lang den Eindruck, in die zwanziger Jahre des Gentleman-Automobilsports zurückver setzt zu sein - auch streckenmäßig. Denn die Organisation klappte bis auf Details blendend und war «gentlemanlike», die Strecke ent spricht dagegen nicht ganz dem heutigen Bergrenn-Stil. Anstelle schneller Schlängel kurven treten wieder Haarnadeln und enge Partien auf, die Sache des ersten und zweiten Gangs sind. Das versetzte viele Konkurrenten in Panik-Stimmung und führte zu Unfällen am Laufmeter, die wegen der beschränkten Ge schwindigkeit, die der schmale Eigental-Parcours zuläßt, natürlich allesamt mehr oder weniger harmlos verliefen. Man hat das Blech- Desaster andernorts den Sperrdifferentialen in die Schuhe geschoben - das ist natürlich barer Unsinn und kann nur von Leuten vermutet wer den, die Autos mit Sperrdifferential allenfalls vom ...
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