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... Sieg ausgesehen, ganz im Gegenteil. «Waren das noch Zeiten, als beim Kampf um die Pole immer noch ein Lotus mitmischte», sagten wir uns im Fahrerlager. Nach dem GP Frankreich war Lotus abgesackt, im Monza-Training drohte man im Mittelfeld zu verschwinden, einzugehen in die Reihe der Mitläufer, welche die Organisatoren pikanterweise auf einer Garagenseite untergebracht hatten. Da standen Shadow, Hill-Lola, Williams, Amon, Hesketh, Surtees, und die Asse, die auf der Formel- 1-Bühne den Ton angaben, standen auf d^r Vorderseite: Ferrari, McLaren,Tyrrell, Brabham, und, eben, Lotus. Teammanager Peter Warr bekam in Monza einige graue Haare mehr, was vielleicht gar nicht so schlecht ist, denn so wird mM ihn in Zukunft nicht mehr so oft mit Andrea de Adamich verwechseln. «Letztes Jahn>, so dozierte ein bekümmerter Warr, «haben wir'an den Autos im Verlauf des Trainings genau sechs Dinge verändert. Wir hatten Pole und holten einen Doppelsieg. Diesmal hat die Liste schon über 40 Nummern, und wir sind nirgends.» Erst am Sonntagmorgen kam wieder Wonne ins goldschwarze Lager. Über Nacht hatte man den alten 72er wieder in Jenen Zustand ver setzt, in dem er 1973 gewonnen hatte. Zurück zur schmäleren vorderen Spur, zurück zu all den Daten, die man seither gespeichert hatte. Der 76 war kaum zu fahren, was vor allem einem philosophischen Ickx zu schaffen machte. «Solange wir ...
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