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... in Kauf, denn sonst würden sie ja nicht Jalir für Jahr wieder nach Monza pilgern. Die Frage erhebt sich, wie lange die verschiedenen Teams es noch hinnehmen werden, dass man ihre Arbeit in Monza mehr und mehr veruninöglicht. Die Szenen jedenfalls, die sich dieses Mal im I ahrerlager von Monza abspielten, während des Trainings sowie vor und nach dem Rennen, die waren unbe schreiblich. Wenn ein besonnener Mann wie Denny Huhne, einer, der sich selten zu irgendetwas hinreissen lässt, Worte von sich gibt, wie etwa «das schönste an Italien ist die Grenze und der Weg nach draussen», so muss diese Erbitterung irgendeinen Grund haben. Sicberlich, das ist eine Verallgemeinerung, die nicht stimmt, aber jeder, der Monza nach dem diesjährigen Grand Prix erlebt hat, der wird die Verbitterung des GPDA- Präsidenten verstehen können. Beginnen wir mit den Garagen: die Lampen, die im letzten Jahr kaputt waren, sind es immer noch, auf die Idee, sie zu ersetzen, ist offenbar niemand gekommen. Damit die Mechaniker bei ihrer Arbeit nicht allzusehr gestört werden, spannt man normaler weise zwischen den einzelnen Transportern Stricke, um die (iaffer auf Distanz zu halten. In den meisten Fällen genügt das auch, in Monza allerdings nicht. Nun sind die Mechaniker in diesem Jahr hergegangen, und hahen die Transporter quer vor die Garagen gestellt, um sich so die Leute vom Leibe zu halten. Das Ergebnis ...
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