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... dann kam Siffert im Alleingang, gefolgt von Bondurant und «Geki». Die rote Laterne bildete Gurney, dessen Weslake-Motor wegen der Einspritz-Schwierigkeiten nur auf der einen Zylinderreihe zu arbeiten schien. Der Kalifornier nahm dieses Pech auf die leichte Schulter - für ihn war dieser Start eine nützliche Testfahrt. Bonnier fuhr an den Boxen ein und aus, und an Bandinis Ferrari wurde noch gearbeitet. Achte Runde. Die Rauchfahne hatte nicht ge trügt, Jack Brabham, eben noch klarer Spitzen reiter, brauste an die Boxen. Er hatte während der Fahrt intensiv überlegt und kannte die Leck stelle bereits. Der Repco-Motor hatte dank des frühzeitigen Halts noch keinen Schaden ge nommen, es wäre also ein leichtes gewesen, die Stelle abzudichten und sofort weiterzu fahren ... wenn das Ölnachfüllen an Grand- Prix nicht verboten wäre. Ohne eine entspre chende Ölmenge wollte aber Brabham nichts riskieren, so stellte man das Auto zur Seite. Zu schauer Jack Brabham verfolgte das Rennen nun konzentrierter als jeder fanatische Zu schauer, denn nachdem Jackie Stewart bereits ausgefallen war, galt seine Aufmerksamkeit dem hervorragend liegenden und blendend fahren den «Big John», der als einziger seine WM- Leaderstellung noch gefährden konnte. Jim Clark hatte unterdessen das unmöglich Scheinende voiibracht - er war bis zur Spitzen gruppe vorgedrungen, die jetzt schon fast zehn Sekunden ...
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