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... Termin in seinem Terminkalender war: Weihnachten, 25. Dezember. Es war ein um einiges zuversichtlicherer Scheckter, der ein Jahr später an Bord ging. Nunmehr wurde er begleitet von seiner hübschen Frau Pam, ge meinsam flog man zurück in die Luxusvilla nach Spanien. Sein Vertrag mit Ken Tyrrell für ein zweites Jahr war unter Dach und Fach, und s e i n Te r m i n k a l e n d e r s a h e i n e m i n t e r k o n t i nentalen Flugplan nicht ganz unähnlich. In kurzer Folge: zwei Tage Ausrasten und Ent spannung im heimischen Swimming-Pool in Spanien. Dann drei Tage Testen in England, dann eine Drei-Tage-Promotions-Tour durch Südafrika (vier Städte), zurück in die Staaten zum Penske-Race of Champions, von dort un mittelbar nach dem Rennen mit einem Hub schrauber zum Flughafen und weiter nach P a r i s u n d M a r s e i l l e , u m d o r t a n e i n e r E l f - Präsentation anwesend zu sein und an schliessend noch einige Tage den Tyrrell zu testen. Das alles in nicht ganz zwei Wochen. Im Gegensatz zu anderen Piloten, welche ihre Lebensweise nach den geforderten Aufgaben einrichten und wie Konzerndirektoren von Termin zu Termin hetzen, abgekämpft, hungrig und unausgeschlafen, ist Jodys Lebenswandel trotz allen Term inen langsamer, einfacher, gemütlicher. Er gehört nicht zu den Leuten, die einmal auch mit weniger Schlaf a u s k o m m e n u n d s i c h z u r N o t a u c h m i t S n a c k ...
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