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... Bott den 630-PS-Saugmotor in ein 980- PS-Turbolader-Triebwerk um, das unter der Regie von Roger Penske und unter dem Gas fuss von George Follmer auf Anhieb das über aus publicityträchtige CanAm-Championat nach Deutschland holte. Nach fünf fetten Mc L a r e n - J a h r e n v e r s t i m m t e d i e s e r K a m - S a h - und-Siegte-Sieg die amerikanische Konkur renz gewaltig; «Die Panzer aus Stuttgart wal zen alles nieder» war der Kommentar renom mierter US-Rennsport-Gazetten. Doch die Stuttgarter ruhten auf ihren Lorbeeren nicht aus: Der 1050 PS starke 917/30 gewann die Meisterschaft 1973 lässig noch einmal für Porsche. Auf den Plätzen folgten weitere Turbo- Schwaben. Als Porsche-Boss Dr. Fuhrmann und die In genieure Bott und Flegl anlässlich des CanAm- Finales in Riverside mit den Reglementsma chern des Sports Gar Club of America (SCCA) zusammentrafen, ging es um den CanAm-Cup 74. Die amerikanischen Privatfahrer - zumeist mit alten McLaren-Autos unterwegs - hatten ultj^mativ gefordert: entweder verbannt ihr 1974 die Turbo-Porsche oder ihr verliert alle Privatiers. Beide Lösungen schienen den US- Managern wenig attraktiv, so dass den cleveren Promotern der Vorschlag der Stuttgarter zu nächst sehr willkommen war: Porsche friert den Entwicklungsstand des 917/30 ein. Für 1974 rüsten die Deutschen auf 4,5 Liter Hub raum und 900 PS zurück, Penske bekommt keine ...
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