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... e n h e i m . 7 Daran hätte man 1970 noch nicht geglaubt: souverän h ä l t s i c h B e u t e m a n n v o r C e v e r t , P e t e r s o n & C o . E i n e e r s t e R u n d e i n H o c k e n h e i m h a t f ü r d e n Z u schauer immer etwas Besonderes an sich. Der Pulk von Fahrzeugen, der wie ein Bienenschwarm auf d i e M o t o d r o m - E i n f a h r t z u s c h i e s s t , d e r L ä r m , d i e Spannung, wer wohl als Erster hereinkommen wird, das alles geht immer etwas abenteuerlich vor s i c h . S e l b s t a l t b e w ä h r t e H o c k e n h e i m - F a n s w e r d e n allerdings kaum jene erste Runde des F-2-Rennens im April 1970 vergessen, wo es noch etwas aben teuerlicher zuging. Hauptakteur des ganzen Wir bels war ein gewisser Carlos Reutemann, der da mals sein erstes Rennen in Europa bestritt und einen gewissen Jochen Rindt, der ja in der Formel 2 auch nicht gerade ein Unbekannter war, bei der e r s t e n E i n f a h r t i n s M o t o d r o m i n d i e W i e s e k a t a pultierte. Anwärmrunde hatte es keine gegeben, Reutemann fuhr, wie in seiner Heimat, voll, und das Resultat waren kreuz und quer durch die Ge gend fliegende Autos. Dieses erste Rennen war irgendwie symptomatisch für den Neuling in Euro pa, denn auch während der restlichen Saison be wegte Carlos Reutemann seinen Brabham mit viel Mut. Vehemenz und Begeisterung durch die Ge gend, und dass dies bei ...
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