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... Räder noch den gleichen Kontakt zum Boden hatten wie vorher. Nach dieser (Erfah rung) beeilten wir uns. das Chassis mit verschie denen Zwischengliedern zu versteifen, und von da an ging es eigentlich recht gut. In einer Beziehung waren wir allerdings nach wie vor im Hintertreffen :kaum einmal bekamen wir von Climax einen anständigen Motor - wir waren ein neues Team und mussten daher mit (zweiter Ware> zufrieden sein. Die Erfahrungen, die ich daraus zog. bewogen mich schliesslich, zu einem Team zu gehen, das seine eigenen Motoren herstellte. Ferrari hatte mir schon ein Jahr zuvor ein gutes Angebot gemacht, aber zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich noch nicht erfahren genug, um in em solches Team einzutreten. Nach der Bowmaker-Lola-Episode dachte ich allerdings nur mehr (Ferrari here we come). Sicherlich gab es in der Folge einiges Auf und Ab. aber alles in allem verbrachte ich bei Ferrari drei erfreuliche Jahre. Des öfteren war es allerdings frustrierend, denn meiner Meinung nach vergeudete man in Maranello eine ganze Menge Fähigkeiten. Wir hätten viel bessere Autos haben können, wenn man nicht andauernd versucht hätte, zuviel zur gleichen Zeit zu vollbringen. Ich selbst lernte allerdings eine ganze Menge, und ich denke, dass auch Ferrari aus unserer Zusammenarbeit Nutzen gezogen hat - als ich nämlich nach Maranello kam. da lag der gesamte Rennbetrieb ziemlich ...
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