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... d d e r G r a z e r R i n d t z u m Weltklassefahrer avancierte, ging der Grazer Marko seinem Jus-Studium nach, um erst1966 in einem Triumph-Spitfire bei nationalen Veranstal tungen aufzutauchen. 1967 mußte Rindt seinem früheren Schulkameraden in einem Formel-V- Lehrgang Talent attestieren. Wenig später wurde Marko hinter Quester Zweiter im Asperner Formel- V-Rennen - es gelang ihm, Günther Huber auf Platz drei zu verweisen - Huber, der damals in der Formel V die Nummer eins war, was er im Mai 1967 i n M o n t e C a r l o w i e d e r u n t e r B e w e i s s t e l l t e . Huber führte im Formel-V-Grand-Prix überlegen, dann brach seine Bremstrommel. Helmut Marko wurde als Sieger abgewunken, nach der tech nischen Schlußabnahme aber diqualifiziert. Man konnte Marko keine Vorwürfe machen, in seinem Motor, für dessen Vorbereitung er nicht verant wortlich war, waren Kolben eingebaut, die das Reglement in diesem Jahr nicht mehr tolerierte. Mit Markos Sieg waren auch 3000 Francs zum Teufel. Werner Riedl wurde zum Sieger erklärt, der kleine Riedl, der sich am Renntag 32 aus Aberglauben nie rasiert. Er war nicht glück lich mit diesem Sieg am grünen Tisch. Riedl, der Jahrgang 1943 ist, hatte seine erste Formel-V-Chance 1966 von jenem Mann bekom men, gegen den er jahrelang Go-Kart-Rennen fuhr: Kurt Bergmann. Seine erste echte Formel- V-Saison wurde das Jahr 1967, doch Riedl fuhr ...
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